***** Auf der Suche nach Indizien, wonach der Erwerb des neuesten Carpendale-Albums retrospektiv als "hat sich gelohnt" bezeichnet werden kann, darf auf diese passable Nummer über das summarische "Alles in allem" verwiesen werden. Zwar stimmt die wenig Diversifikationsbereitschaft zeigende Verwendung der Vokabel "Alles" - eingedenk des albumtitularen "Das alles bin ich", des ebenfalls neu lancierten "Alles hat Zeit" und des bekannten Werks "Alles O.K." ein wenig nachdenklich. Dennoch sei die Gelegenheit, der süffig vorwärtsstrebenden Nummer eine wohlwollende Fünf zu verleihen, genutzt. |