***** Nach 15 Introsekunden, die eine Affinität zu "Samba de Janeiro" suggerieren, prescht eine radiotaugliche Uptempo-Rocknummer - Carpendale-untypisch - in fulminanter Atemlosigkeit einher. Zumindest musikalisch kann nicht von einer Ergänzung der Durban-Trilogie gesprochen werden, selbst wenn die geografischen Interaktionen unverkennbar sind. Die Varbalanalyse ist durch die englische Textlichkeit erschwert. Mein fragmentarisches Verständnis lässt jedoch den Schluss zu, dass Apartheidfragen zumindest angetönt werden. Ein hörenswertes Stück, das die Fünf verdient. |