***** Howard Carpendale in seiner hier bekleideten Rolle als anklagender Protestsänger die Glaubwürdigkeit abzusprechen, ist ein real existierendes Risiko, dem sich der vielseitige Weltenbummler zwangsläufig aussetzt, wenn er sich an Reinhard Mey-taugliche Texte wagt. Das intellektuelle Arrangement, welches nach braven Pianoklängen mit psychedelischen E-Gitarrenklängen sowie partiellen Orchestraleinwürfen aufwartet, überzeugt. Die Fünf passt für die träumende (und nur dezent traumatische) Botschaft. |