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TOMAHAWK - TOMAHAWK (ALBUM)
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au  Peak: 37 / weeks: 1

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TomahawkTomahawk: Discography / Become a fan
TOMAHAWK IN FINNISH CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
OddfellowS06/2013261
SONGS BY TOMAHAWK
A Thousand Eyes
Baby Let's Play...
Captain Midnight
Choke Neck
Flashback
I Can Almost See Them
I.O.U
Oddfellows
Point And Click
Rape This Day
Rise Up Dirty Waters
South Paw
Stone Letter
The Quiet Few
Typhoon
Unufhaltbar (Horscht feat. Tomahawk, Freshe & Frisk)
Waratorium
White Hats / Black Hats
ALBUMS BY TOMAHAWK
Anonymous
Mit Gas
OddfellowS
Tomahawk
 
REVIEWS
Average points: 6 (Reviews: 1)
******
Neben Mike Patton (Vocals, Soundeffekte - Ex-Faith No More, Mr. Bungle, Fantomas Peeping Tom...und div. Projekte) sind noch Duane Denison (Gitarre - Jesus Lizard, Hank Williams III.), John Stanier (Drums - Ex-Helmet) und Kevin Rutmanis (Bass - Cows, Melvins) mit von der Partie.
Man könnte die Musik als rockender Bastard aus Blues, Noise, Rock und Einflüssen, die alle Bandmitglieder mitbringen, bezeichnen.
Das selbstbetitelte Debütalbum ist ein Zeugnis von Rockmusik. Auffallend ist jedoch, dass sie bei weitem nicht mehr so experimentell wie Fantomas ist. Trotzdem versteht es Patton, durch seine einzigartige Vocals, der Musik seinen Stempel aufzuerlegen.
Gleich der erste Titel 'Flashback' ist eine Art Standortbestimmung. Rockig mit hüpfenden Gitarrenriffs in den Strophen und einem fettem und gitarrenlastigen Refrain.
Bluesartige Gitarren- und Bassriffs im Einklang mit dem Schlagzeug stimmen bei '101 North' ein. Die Stimme ein wenig unnahbar in der Ferne. Der Refrain direkt, aber mit synkopischen Einlagen der Rhythmusgruppe.
'Point and Click' ist sehr basslastig in der Strophe. Der Refrain zeigt dann den eigentlichen Charakter des Songs: Melancholie.
'God Hates A Coward' ist hingegen straighter Rock, der dann durch 'Pop 1' mit anfangs seichten Tönen abgelöst wird, aber in einen progressiven Refrain mündet.
Wieder etwas Melancholie kehrt mit 'Sweet Smell Of Success' ein. Der Song hätte das Zeug zur klassischen Ballade mit einer rockigen Bridge.
Etwas hektisch hingegen wirkt 'Sir, Yes Sir'. Abgehackte Riffs und Vocals machen diese flippige Atmosphäre perfekt, die von einer fast normal klingenden Bridge unterwandert werden.
'Jockstrap' lässt sich schwer einordnen. Etwas atmosphärisch in den Strophen, aber ein solider Refrain lassen gewünschte Abwechslung zu.
'Cul De Sac' ist wie eine Hymne. Eine prägnante Melodie, die jedem gefällte, aber durch den "eiernden" Effekt ist dieser Song schon recht gewöhnungsbedürftig.
Interessant wird es auch bei 'Malocchio'. Die Strophen sind heftig und direkt, wogegen der Refrain durch einen Radioeffekt ein wenig in die Ferne rückt.
Fast einfach und schlicht kommt 'Honeymoon' daher.
Einer der schönsten Titel ist sicherlich 'Laredo'. Zunächst hört man flamencoartige Gitarren in den Strophen. Der Refrain wirkt durch seinen Gesang und die metalartige Einlagen der Rhythmusgruppe dagegen grotesk.In der Mitte befindet sich ein Gitarrensolo, was ein wenig an den guten alten Jimmy Hendrix erinnert.
Einen experimentellen Ausklang mit einem pfeifenden Patton und Mönchsartigen Gesänge findet man im letzten Titel 'Narcosis', der wie ein tödliches Schlaflied klingt.
Tomahawk machen mit ihrem Debütalbum eine gelungene Reise durch die Tiefen der Rockmusik.
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