| *** Mein Gott wie schlecht ist das bitteschön??!! Ekelhafte Anbiederung des Grafen an den Kommerz. AUSVERKAUF PUR! Wieviele Dollarzeichen leuchten da in Bernds Augen wohl auf? Viel zu viele Balladen, dazu speiende *brrrdaschütteltsmichvorlauterekel* Duette mit Naidoo und der Bourani-Lusche. Ich war mal ein Fan, doch das scheint mir, muss lange her sein. Wo sind sie geblieben - die goldnen Zeiten? Wo ist der Graf geblieben von einst? Wie kann man sich nur so verkaufen? PFUI! 3--
3 positive Lichtblicke: Herzwerk / Feuerland / Eisenmann |
| **** Gleich vorweg: "Lichter der Stadt" ist mein erstes "Unheilig"-Album. Wohl keine gute Wahl für das erste Album. Natürlich weiß ich schon länger, dass Unheilig ursprünglich Rock gemacht haben. Leider tun sie das auf "Lichter der Stadt" kaum einmal. Im Grunde reiht sich eine Ballade an die nächste, und sie klingen auch noch alle ziemlich ähnlich. Das kann schnell mal ermüdend sein. 4 Sterne gibt es hauptsächlich für das sehr gelungene Intro (bzw. das Outro) und die drei Songs, die wohl eher dem älteren Werk von Unheilig entsprechen: "Herzwerk", "Feuerland" und "Eisenmann". Die Balladen schwanken alle so zwischen 3 und 4 Sterne, sind also teilweise ganz nett, nur eben ziemlich ähnlich. Keine kommt an "Geboren um zu leben" heran. Somit ist "Lichter der Stadt" eher Durchschnitt, das Interesse an weiteren (älteren) Alben der Gruppe ist dennoch geweckt, denn es kann ja eigentlich nur besser werden.
Durchschnittsbewertung der Songs: 4,31 |
| *** Da frage ich micht direkt, warum ich früheren Alben relativ gute Bewertungen gegeben habe. - 3* |
| **** Ist ganz ok, aber halt noch weichgespülter als es "Grosse Freiheit" schon war. Wie schon erwähnt wurde, es gibt sehr viele Balladen drauf, die etwas rockigeren Songs wirken so wie Fremdkörper. Das Album hat schon sehr gute Momente, aber alles in allem ist mir das zu gleichförmig und zu mutlos, ist halt sehr auf Erfolg getrimmt. Ist ja schon legitim, dass man Erfolg will, aber man sollte dabei seine musikalischen Wurzeln halt nicht verlieren! |
| ****** So, da halte ich einfach mal Gegensteuer. Ich finde "Lichter der Stadt" keinesfalls schwächer als "Grosse Freiheit" und älteren Alben wie "Moderne Zeiten" und "Zelluloid" auf ähnlicher Augenhöhe. Sicher, der Sound hat sich verändert, vorbei sind die schwarzen Klänge, doch schlechter ist es bei weitem nicht, aber anderst. Anderst gut |
| *** Die langweiligen Balladen retten die 3 - das zum Glück rare NDH-Geblödel macht wie immer aggressiv. |
| **** gut |
| ** früher hat mich Pur genervt, heute das hier, egal... |
| **** ...gut... |
| * Und wann kommt der Graf zum Musikantenstadl?
Die Band sollte sich in "Scheinheilig" umbenennen... Last edited: 10.04.2012 14:40 |
| **** nach etlichen Durchläufen gefällt mir das Ganze relativ gut, hat aber auch einige Füller. 4+
Highlights: Herzwerk, Feuerland, Lichter der Stadt, Eisenmann, Vergessen, Die Stadt |
| **** Mit einem Schnitt von 3.5* ist es besser als das Erste. |
| ***** Gutes Album |
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