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STRAPPING YOUNG LAD - THE NEW BLACK (ALBUM)
Label:CENTURY MEDIA/EMI
Entry:30/2006 (Position 17)
Last week in charts:32/2006 (Position 39)
Peak:17 (1 weeks)
Weeks:3
Place on best of all time:3978 (73 points)
Year:2021
World wide:
fr  Peak: 139 / weeks: 1
fi  Peak: 17 / weeks: 3

Cover

TRACKS
30/04/2021
LP Listenable POSH554 / EAN 3760053845542
   

30/2006: N 17.
31/2006: 24.
32/2006: 39.
MUSIC DIRECTORY
Strapping Young LadStrapping Young Lad: Discography / Become a fan
STRAPPING YOUNG LAD IN FINNISH CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
The New Black30/2006173
1994 - 2006 The Chaos Years15/2008321
SONGS BY STRAPPING YOUNG LAD
Aftermath
Anti Product
Detox
Love?
Oh My Fucking God
Possessions
Satan's Ice Cream Truck
Shitstorm
Skeksis
Spirituality
Wrong Side
You Suck
ALBUMS BY STRAPPING YOUNG LAD
1994 - 2006 The Chaos Years
Alien
City
City / Heavy As A Really Heavy Thing
Heavy As A Really Heavy Thing
Live In Australia - No Sleep 'Till Bedtime
S.Y.L.
The New Black
DVDS BY STRAPPING YOUNG LAD
For Those Aboot To Rock: Live at the Commodore
 
REVIEWS
Average points: 6 (Reviews: 1)
******
Bereits wenige Monate nach Synchestra stand Devin Townsend mit The New Black 2006 zum zweitenmal auf der Matte, diesmal mit einem Strapping Young Lad Album.<br>Der Mann ist ein positiv Verrückter. In welchen Projekten der Kanadier schon seine Finger gehabt hat kann er wohl höchstens selbst noch nachvollziehen. "The New Black", ist mittlerweile schon fünften CD dieses Projektes von Devin Townsend, ist aber gar nicht so schwarz, wie es der Titel vermitteln könnte. Im Gegenteil, die Musik auf der CD ist mal wieder so ein buntes Potpourri aus allen Stilen, die es gibt, dass es dem Hörer ganz schwindlig wird. Rasend schnelles Geprügel, übelste Eiermetalchoräle (zu besonderen Höchstleistungen schwingt sich die Band beim absoluten Highlight der Platte, "Far Beyond Metal", auf...) und Kreischpassagen kombinieren sich mit elektronischen Klängen und dem Drumwahn von Fellgerbergott Gene Hoglan zu einer Kakophonie an Metalklängen. Bassist Byron Stroud ist eigentlich bei Fear Factory beschäftigt, und so kann man langsam verstehen, woher der wahnwitzige Stilmix wohl kommen mag. Es wirkt, als hätte man die Essenzen der unterschiedlichen Stilrichtungen des Heavy Metal in einen Topf geschüttet und verquirlt. Das dabei enstandene Werk ist zwar hochgradig vielschichtig und anspruchsvoll, aber glücklicherweise nicht im geringsten so chaotisch, wie ein solcher Mix sein könnte. Extremmetaller, das ist für die Jungs von Strapping Young Lad wohl das einzig wahre Wort. <br>
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