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THE MARS VOLTA - DE-LOUSED IN THE COMATORIUM (ALBUM)
Label:Music On Vinyl/bertus
Entry:20/2014 (Position 26)
Last week in charts:20/2014 (Position 26)
Peak:26 (1 weeks)
Weeks:1
Place on best of all time:5439 (25 points)
Year:2003
World wide:
de  Peak: 47 / weeks: 4
nl  Peak: 74 / weeks: 5
fi  Peak: 26 / weeks: 1
au  Peak: 47 / weeks: 1

Cover

TRACKS
23/06/2003
CD Universal 06024 9860298 (UMG) / EAN 0602498602980
1. Son et lumiere
2. Inertiatic ESP
3. Roulette Dares (The Haunt Of)
4. Tira me a las arañas
5. Drunkship Of Lanterns
6. Eriatarka
7. Cicatriz ESP
8. This Apparatus Must Be Unearthed
9. Televators
10. Take The Veil Cerpin Taxt
11. Ambuletz
   
23/05/2014
LP Music On Vinyl MOVLP1115 / EAN 0600753510643
   

20/2014: N 26.
MUSIC DIRECTORY
The Mars VoltaThe Mars Volta: Discography / Become a fan
Official Page
THE MARS VOLTA IN FINNISH CHARTS
Albums

TitleEntryPeakweeks
Frances The Mute09/2005143
Amputechture38/2006182
The Bedlam In Goliath06/200892
Octahedron27/2009271
Noctourniquet14/2012231
De-Loused In The Comatorium20/2014261
SONGS BY THE MARS VOLTA
Aberinkula
Abrasions Mount The Timpani
Aegis
Agadez
Ambuletz
Asilos Magdalena
Askepios
Back Up Against The Wall
Birthday
C) Part III
Candy And A Currant Bun
Cassandra gemini
Cavalettas
Caviglia
Cicatriz
Cicatriz ESP
Cicatriz, Pt. 1
Cicatriz, Pt. 2
Cicatriz, Pt. 3
Cicatriz, Pt. 4
Con safo
Concertina
Conjugal Burns
Copernicus
Cotopaxi
Cut That City
Cygnus...vismund cygnus
Day Of The Baphomets
Desperate Graves
Drunkship Of Lanterns
Dyslexicon
El ciervo vulnerado
Empty Vessels Make The Loudest Sound
Eriatarka
Eunuch Provocateur
Faminepulse
Frances The Mute
Goliath
Halo Of Nembutals
Haruspex
Ilyena
Imago
In absentia
Inertiatic ESP
Lapochka
Luciforms
L'via l'viaquez
Meccamputechture
Memories
Metatron
Miranda That Ghost Just Isn't Holy Anymore
Molochwalker
Multiple Spouse Wounds
Noctourniquet
Ouroborous
Pisacis (Phra-men-ma)
Plant A Nail In The Navel Stream
Pulled To Bits
Roulette Dares (The Haunt Of)
Sarcophagi
Since We've Been Wrong
Son et lumiere
Soothsayer
Take The Veil Cerpin Taxt
Take The Veil Cerpin Taxt: And Ghosted Pouts
Take The Veil Cerpin Taxt: Gust Of Mutts
Tarantism
Teflon
Televators
Tetragrammaton
The Bible And The Breathalyzer
The Malkin Jewel
The Whip Hand
The Widow
Things Behind The Sun
This Apparatus Must Be Unearthed
Tira me a las arañas
Tourniquet Man
Trinkets Pale Of Moon
Vedamalady
Vermicide
Vicarious Atonement
Viscera Eyes
Wax Simulacra
With Twilight As My Guide
Zed And Two Naughts
ALBUMS BY THE MARS VOLTA
Amputechture
De-Loused In The Comatorium
Frances The Mute
Noctourniquet
Octahedron
Scabdates
The Bedlam In Goliath
The Bedlam In Goliath - Australien Tour Edition
Tremulant EP
 
REVIEWS
Average points: 5.17 (Reviews: 6)
******
2003. Das erste Full Length der experimentellen Rockband The Mars Volta mit mexikanischer und puertoricanischer Herkunft. The Mars Volta, die anderen At The Drive-In Erben ... assoziieren tue ich damit eine Band, die wohl durch Rückschläge und Trauer ein Album auf die Welt bringen, deren Komplexität und Inhalt mit Legenden, wie Pink Floyd oder einst Led Zeppelin, gleichzusetzen ist. Nicht umsonst mache ich solch einen Vergleich, denn Alben dieser Gruppen wurden für viele Werke für das (eigene) Leben. Und was die Herren von damals schon konnten, können ganz sicher jene von heute umso besser. Getrieben vom (eher noch mageren) Erfolg, der durch die Zeit gewonnenen Erfahrung und einer erstklassigen Produktion haben The Mars Volta es nun zu verdanken, ein Album auf den Markt zu bringen, dass keinem entgehen sollte, dem das Herz für Rockmusik schlägt. Das Debüt-Album "De-Loused in the Comatorium" stammt von Omar A Rodriguez-Lopez und Cedric Bixler Zavala, die schon durch Mitwirken bei At the Drive-In ihr Talent und ihren Hang zum Experimentellen bewiesen. Aktuell verleiten sie ihren Emotionen, Erlebnissen und Erfahrungen über eine durchaus perfekte Inszenierung Ausdruck in ihrer Musik. Das Album behandelt den Tod eines nahestehenden Freundes. Julio Venegas nahm sich 1996 während At The Drvie-In probten das Leben. Dieses Erlebnis prägte mitunter einzelne Songs und bildete den Grundstein für dieses Album. Und so beginnt auch die ->„Höllenfahrt“<- durch das Meisterwerk. Ein noch zum Nachdenken ruhiges Intro wird durchstreift von dahinwehenden Gitarrenlauten und Cedrics wohltuend ermutigender Stimme. Man fühlt, man hätte die Erkenntnis darüber gewonnen was einem Jahre lang fehlte und hegt dazu die Erwartung in der nächsten Stunde etwas Unfaßbares zu hören zu bekommen. Somit legt "Inertiatic Esp" den Startschuß für die Reise und knallt einem mächtig eins um die Ohren. Man wird nun hin und her gerissen von sehr futuristischen Klangeffekten, wie in "Roulette Dares", hymnenartigen Refrainpassagen bis hin zu minutenlangen Instrumentalstücken mit genial eingearbeiteten Samba-Rhythmen ala "Cicatriz Esp, welches mit 12:29 Minuten nicht ganz ohne ist und sehr an der Ausdauer zerrt, wobei man ebenso wie die Musik in Trance schwindet und alles um sich herum zu vergessen scheint. Es gibt einem das Gefühl Teil und fehlendes Stück des Ganzen zu sein, sich komatös in einer anderen Welt zu befinden um am Ende zu Erwachen und doch Davonzugehen. Alles in allem wirkt das gesamte Album in sich stimmig und abgeschlossen. Ein Album, das ohnehin schon im Vorfeld viele Erwartungen erfüllen musste, entstand unter der Schmiede des Herrn Rick Rubin, der schon andere großzog, wie die Red Hot Chili Peppers, System Of A Down, oder auch Slayer. Schon alleine durch die Hand Rubins gilt "De-Loused in the Comatorium" als Meilenstein und herausragendste Platte des Jahres. Und das es sich bei The Mars Volta um keine verfluchte, typische „THE“ Schrammelkack Band handelt lasse ich außen vor. Somit bleibt nur zu hoffen, dass es bei so viel Hype immer mal eine Band schafft dessen gerecht zu werden und sich aus der Masse hervorzustechen, wie es bei The Mars Volta der Fall ist!

******
Dein Text und der oben von mir hinzugefügte sind ja mehr als genug
******
Ich unterschreibe mal unter Toolsheds Kommentar und erspare mir, selber ein ellenlanges Review zu schreiben.
****
Sorry Jungs, aber mit mehr als einer guten 4 kann ich
hier leider nicht rausrücken. Sicher ein experimentelles,
interessantes Album, aber die ganze Sache lässt mich von
den Emotionen her irgendwie kalt, hat jetzt kaum einen
Song dabei, bei dem ich auf Anhieb sagen würde "wow,
der ist aber geil/wunderbar !!".....

Wollen wir's mal so sagen:

Wer begeistert ist von System Of A Down, wird sehrwahr-
scheinlich auch begeistert sein von diesem Album (vor
allem vom ersten Teil), wer mit System Of A Down nichts
anfangen kann, wird auch mit diesem Album nicht viel
anfangen können.

Bei mir liegt die Sache irgendwo in der Mitte, sowohl bei
System Of A Down wie auch bei The Mars Volta, interessant
mal reinzuhören, einige gute Stücke, aber als "Fan" würde
ich mich jetzt nicht unbedingt bezeichnen wollen.

Trotzdem, es war sicher kein Fehler mir dieses Album mal
reinzuziehen....

4 ++
Last edited: 13.11.2009 16:35
***
Unglaublich mühsam, kein zweites Mal mehr.
******
Unglaublich klasse. 6+
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